Sonntag, 7. September 2014

Der Flug umnd der erste Tag

Der Flug war sehr entspannt. Ich hatte genug Beinfreieit und der Service war wirklich sehr sehr gut. Die ersteStrecke war von Düsseldorf (15:25 h) nach Dubai (0 h), die dauert in etwa sechs Stunden. In Dubai angekommen,kam dann schon mal der erste Schlag, der Wärmeunterschied zwischen Flugzeug und Außentemperaturin Dubai - bei Nacht - war wie ein Gang in die Sauna... Im Flughafen war dann wieder eine Klimaanlage und daher ziemlich kühl, sehr angenehm. dreieinhalb Stunden Aufenthalt in Dubai später sind wir, Manuel und ich, ich den nächsten Flieger von Dubai (3:40 h) weiter nach Hyderabad (9 h), der Flug war nicht so lang, viereinhalb Stunden. Beide Flüge waren mit Emirates Airlines. In Hyderabad angekommen erst einmal durch die Passkontrolle. Im Flugzeug von Dubai nach Hyderabad haben wir kleine Zettel bekommen. Es gab zwei Arten, einen für indische Staatsbürger*innen und einen für nicht indische Staatsbürger*innen, also die Ausländer*innen (foreigners). Den mussten wir zuerst ausfüllen und dann wurden wir mit Ausweiskontrolle weitergelassen. Dann warten... Dann ging es zu einem Schalter: Passkontrolle, Ausländer*innenzettel abgeben, Visakontrolle und Einreisestempel. Geschafft - dachten wir...
Um die nächste Ecke. Passkontrolle, Taschenkontrolle und Körperabtasten. Die Herausforderung des Einreisens war jetzt aber wirklich zu Ende. Treppe runter - ich war schon ziemlich genervt... - und nach links. 

Das nächste Ziel: Das Gepäckband. Warten... Warten... Warten... 15 Minuten später - immer mit der Geschichte von Heike und Jochen und deren Gepäck in Indien im Kopf - Manuels Koffer, dann sein Rucksack. Er war fertig, ich auch, aber mit den Nerven. Schließlich Licht am Ende des Tunnels Gepäckband, mein Koffer!Ich schon wieder glücklich und nicht mehr genervt warte auf meinen Rucksack. Zehn Minuten später, kein Gepäck mehr auf dem Band und es kam auch kein neues mehr... Ich zu einem Mitarbeiter des Flughafens... „Da müssen Sie zum Emirates Schalter.“ Gut, ich zum Emirates Schalter, moment falscher Schalter, warten... Ihr seht, ohne warten geht in Indien erstmal nichts... Ich warte weiter. Blicke durch die Halle, moment!, blauer Rucksack mit orangenfarbener Regenkappe, yes!, mein Rucksack. Ich hin und aufgesetzt... 

Einmal tief durchgeatmet. „Manuel, ich brauch jetzt erstmal ne Zigarette!“ Ich in den Raucherraum. Eine Zigarette, die zweite Zigarette, ich merke wie ich langsam entspanne. Mit Manuel zum Ausgang, Fr. Bhaskar winkt schon. Ich winke zurück und wir gehen erstmal zur Wechselstube, die letzten Euros hier los werden. Warten... Warten... Warten... Ich schon wieder genervt, leider sehen das andere Menschen schnell an meiner Körpersprache...Geld bekommen, raus und mit Fr. Bhaskar getroffen. Zum Taxistand und ab zur Schule.Unterwegs hat uns dann Fr. Bhaskar ganz heiter und belustigt erzählt, dass er auf dem Weg zum Flughafen einen Autounfall hatte. Ich konnte innerlich einfach nur noch schreien und dachte mir „Welcome to India!“ Gut 45 Minuten später sind wir dann in der Schule angekommen. Traditionell mit Blumenkette und rotem Punkt auf der Stirn wurden wir begrüßt. Für uns war dann noch ein kleine Show vorbereitet worden. Singen, Tanzen und Reden. Fr. Arok der „Guardian“ vom Shalom Friary ging dann mit uns ins Kloster und ind die Küche und es gab Chaitee zur Begrüßung. Der restliche Tag war frei und wir konnten uns doch von dem kleinen Jetlag erholen.

Sonntag, 20. April 2014

Kommunalwahl 2014 - Wahlprogramme der Parteien in Hamm

Die SPD, na logo finde ich das am Besten! 22 schicke Seiten, keine Bilder sondern knallhart Inhalt! So wünsche ich mir das! PPP wird abgelehnt, Bildung hat einen hohen Stellenwert, ebenso die Inklusion, längeres Gemeinsames Lernen soll klar gestärkt werden. Die Konsolidierung soll nicht durch Steuererhöhungen stattfinden, sehr gut! Kultur soll gefördert werden und vieles vieles mehr, wenn Dennis Kocher Oberbürgermeister wird und die SPD regiert, dann könnte ich mir sogar vorstellen nicht weg zu ziehen zum studieren.
BürgerInnenprogramm der SPD zur Kommunalwahl 2014

CDU und FDP scheiden ja kategorisch schon aus, ein kurzes Überfliegen erklärt das.

CDU: Seit 1999 wird regiert, Bildungsgefälle ist angestiegen und hat sich verfestigt und Public-Privat-Partnership (PPP) - Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen finde ich nicht gerade gut, denn Bildung ist Staatsaufgabe und die Finanzierung auch und daher haben, für mich, in Schulen Unternehmen keinen Platz.
FDP: Zwei Stichpunkte reichen. 1. Lippesee und 2. "Inklusion mit Augenmaß", ich betone Inklusion ist ein Menschenrecht!

Dann habe ich mich mit dem Wahlprogramm der Gruppe "Pro Hamm" angetan...
Ich habe das Gefühl, die sind sich selbst nicht so sicher. Werben für keine linke Schulpolitik, wollen aber das mehrgliedrige Schulsystem abschaffen, um jetzt nur ein Beispiel zu nennen und reden von der dritten Gesamtschule, ich glaube das fordert die SPD schon seit Jahren!

Enttäuscht war ich ganz klar von der Piratenpartei! In ihrem Wahlprogramm kommt nicht einmal, in dem Zusammenhang "Schule/Bildung", die Worte Schule und Bildung vor. Klare Abfuhr, schade!

Mein Favorit: Die Rechte. Da haben die ja geschafft ihre Unterschriften für die Kommunalwahl 2014 (KW'14) zusammen zu bekommen, wir reden von 294 Unterschriften, immerhin 294 mehr als erwartet... Deren KW'14-Prgramm besteht aus 15 Punkten. Dabei muss ich schon sagen, so viel zentrierte "Scheiße" lese ich auch immer nur von den "heimatliebenden" Parteien... Als wenn diese Ideologie nicht schon schlimm genug wäre, nein, -!- die äußerst informierten Menschen sagen, dass in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein dreigliedriges Schulsystem zu beobachten sei und das gut wäre. Moment ich füge ein Zitat hinzu:
Keine Bildungsexperimente: Die Inklusion, also das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht-behinderten Kindern, bringt mehr Probleme mit sich als Vorteile. Wir fordern individuelle Kinderförderung nach Fähigkeiten und Leistungen und die Beibehaltung des bewährten dreigliedrigen Schulsystems! - http://rechte-hamm.com/?p=2186 (20.04.14-17:33)
Dazu folgendes: Inklusion ist ein Menschenrecht, daher nicht verhandelbar! SF - Sachlich Falsch - ! NRW hat ein mehrgliedriges Schulsystem.Dann lese ich noch andere komische Dinge "Deutsches geld für Deutsche Belange"...
"Liebe Partei 'Die Rechte' am 25. Mai habe ich leider keine  - Sprechpause - Stimme für Euch!"

Die Grünen haben ein schönes Heftchen: Viele Bilder und Spielereien. Meiner Meinung zu oft werden die Personen in den Mittelpunkt gestellt und nicht die Inhalte. Die Inhalte in Bereich Bildung gefallen mir. Mehr Inklusion, U-3 Betreuung, ... . Dann am Ende der Abschnitt "Gegen Rechts", liebe Grüße an 'Die Rechte' an dieser Stelle, gefällt mir gut. Was mein Herz aber zum glühen gebracht hat, war, dass das KW'14-Programm mit dem Gender* gegendert wurde. Klasse, einfach Klasse!

AfD: Leider kein KW'14-Programm vorhanden, etwas Anderes hätte mich gewundert...

Das Programm von "Die Linke" habe ich gar nicht im WA Artikel gefunden...
Nach aufwendigem Suchen nun doch noch gefunden!
Wirklich gut, muss ich sagen, die haben sich viel vorgenommen ich bleibe gespannt. Kostenloses Essen in der Schule, jede Schule einen Sozialarbeiter, ... Alles recht teure Sachen, ich bin gespannt wie Marion Josten als Oberbürgermeisterin das bezahlen möchte...

Also raus auf die Straße am 25. Mai. Ja, Ja, rot ist der Mai!

Das ist meine Meinung zu den Wahlprogrammen, sie haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, weiterhin ist dies kein Wahlvorschlag, sondern eine kommentierte und zentrierte Auflistung der Kommunalwahlprogramme.



Montag, 10. Februar 2014

Ist der Utilitarismus der falsche Weg? - Ein Essay

Dieser Essay soll sich mit dem Utilitarismus beschäftigen. Am 09.02.14 habe ich Abends mit diesem Gedankengang angefangen. Ist Utilitarismus der falsche Weg? Utilitarismus lässt sich in wenigen Worten so zusammenfassen: 

Die moralische Richtigkeit einer Handlung ergibt sich deshalb nur aus den Folgen, nicht aus der Handlung. Der Nachtteil, den jemand durch eine Handlung erledigt, zählt daher umso weniger, je mehr Menschen durch diese Handlung einen Vorteil erzielen.

Folgendes Gedankenexperiment sollte den Utilitarismus verdeutlichen.
Versetzen Sie sich in die Situation, dass Sie alleine in einem Wald unterwegs sind. Sie hören Hilferufe von weiter weg und wollen helfen. Sie kommen zu einem Zuggleis und sehen auf einem Gleisabschnitt fünf Menschen die gefesselt auf dem Gleis liegen. Parallel dazu liegt auf der anderen Seite ein Mensch gefesselt auf dem Gleis. Aus der Ferne können Sie erkennen, dass ein einzelner Zugwagon, ohne Bremsmöglichkeit, auf diesen Knotenpunkt zu fährt. Wenn Sie nichts unternehmen, wird der Zugwagon die fünf Menschen überfahren und damit töten. Am Knotenpunkt steht ein Weichensteller. Sie stehen vor der Entscheidung, dass sie den Weichensteller umlegen könnten und damit der Zugwagon auf das parallel liegende Gleis fährt. Dadurch würde ein Mensch sterben, im Gegensatz zu fünf Menschen.
Wenn Sie ein*e Utilitarist*in sind, werden Sie auf jeden Fall den Weichensteller benutzen um die fünf Menschen zu retten, da der größere allgemeine Nutzen dabei liegt, die fünf Menschen zu retten und nicht einen Menschen.
Verschärfe ich dieses Gedankenexperiment einmal um die Probleme des Utilitarismus zu verdeutlichen.
Sie sind wieder in der selben Situation an diesem Gleisabschnitt. Sie erkennen aber nun, dass der eine Mensch Ihr*e Tochter/Sohn ist. Jetzt stehen Sie wieder vor der Entscheidung, rette ich meine*n Tochter/Sohn oder fünf andere Menschen, die ich nicht kenne. Wenn Sie weiterhin ein*e starke*r Utilitarist*in sind, dann stellen Sie die Weichen wieder um und ihr*e Tochter/Sohn wird von dem nicht zu bremsenden Zugwagon überrollt und damit getötet. Diese neue Gegebenheit lässt Sie die Situation nicht mehr ganz objektiv betrachten. 
Eine weitere Verschärfung wäre, wenn an Ihnen ein Mann vorbei läuft und dieser aufgrund seiner Körpergröße den Zugwagon entgleisen würde, wenn Sie ihn vor den Wagon stoßen würden. Mit dieser Handlung würden Sie Ihre*n Tochter/Sohn und die anderen fünf Menschen retten, aber einen, unschuldigen und nicht in die Situation involvierten, Menschen bewusst töten. Wenn Sie es nicht tun, würde entweder Ihre*n Tochter/Sohn.

Ich frage Sie nun, wie würden Sie sich in den einzelnen Beispielen verhalten und warum? Könnten Sie in Beispiel zwei Ihre*n Tochter/Sohn den fünf Menschen vorziehen? Könnten Sie in Beispiel drei Ihre*n Tochter/Sohn und die fünf Menschen einem unschuldigen Mann vorziehen? Aus diesen Gründen empfinde ich den Utilitarismus als einen schwierigen Ansatz. Ist es in Beispiel drei als Mord zu bezeichnen, wenn Sie den unschuldigen Mann vor den Zugwagon stoßen oder ist es aus utilitaristischer Sicht notwendig?

Daraus erschließt sich für mich, dass Utilitarismus nur dann möglich sein kann, wenn die*der Entscheidungstreffende die beteiligten Opfer nicht kennt, also ambivalent zu Beispiel eins zu betrachten. Daraus leitet sich für mich trotzdem die weitere Frage ab, ob das "Nichts-tun", dass weitergehen und die Situation ignorieren, eine unmoralische Entscheidung ist? Diese Frage kann nur individuell entschieden werden. Später lässt sich die Entscheidung des "Nichts-tun" durch das Schicksal rechtfertigen, ich hätte in das Schicksal eingreifen können, habe es aber nicht getan. Handle ich in dieser Situation egoistisch oder schütze mich selbst? Ich denke, dass ein Großteil der Menschen in Situation zwei egoistisch handeln würde und die*den eigene*n Tochter/Sohn retten würde, deshalb ergibt sich Situation drei nicht mehr, sie ist durch die egoistische Handlung hinfällig. Die Beantwortung dieser Fragen ist nicht allgemeingültig zu beantworten. 

Da ich die Falsifikation von dem englischen Philosophen Karl Popper sehr interessant finde und ihm beipflichten möchte, kann ich mir gar nicht anmaßen, eine allgemeingültige Aussage treffen, welcher Mensch moralisch richtig oder moralisch falsch handelt. 

Der Mensch ist eine zu komplizierte Persönlichkeit. Er ist unvollkommen und zweifelnd. Dies erkannte Descartes in seinen Meditationen. Einfach weil der Mensch unvollkommen und zweifelnd ist, kann nicht jeder Mensch diese Fragen gleich beantworten, wobei wichtig zu betrachten ist, das Gott in diesem Zusammenhang, als vollkommene Gestalt, keine Rolle spielt, weil nicht davon auszugehen ist, dass er das Schicksal lenkt.

Wir sollten, im Gegensatz zur biblischen Geschichte des Hiobs, das klagen sein lassen und anfangen aktiv zu handeln. Um auf den Utilitarismus zurück zu kehren, müssen sich Menschen entscheiden und abwägen, bzw. denken, was für sie und ihre eigenen Vorstellungen von Normen und Werten vereinbar ist. 
Hannah Arendt sagte:

"Seit Platon und Aristoteles verstehen wir das Denken als stillen Dialog mit sich selbst."

Dies bedeutet, dass die Menschen sich in den stillen Dialog des Denkens einfinden müssen und aktiv werden müssen, denn ich gehe davon aus, dass das Gewissen, was der stille kritische Begleiter eines jeden Menschen ist, unvorstellbar groß ist und den Menschen, der in dieser Situation, Beispiel eins, nicht handelt, für den Rest ihres*seines Lebens verfolgen wird. Daher ist das "Nichts-tun" für mich eine Entscheidung die ich entschieden zurückweisen muss. Sie ist keine Lösung eines Problems, das Wegschauen in dieser Gesellschaft ist untragbar geworden, daher kann ich nur an den Denkapparat eines jeden einzelnen appellieren und Euch/Sie dazu auffordern, den stillen Dialog zu suchen und sich mit sich selbst auseinander zusetzen, denn vor dem eigenen Ich und den daraus resultierenden Entscheidungen ist jede Flucht zwecklos, irgendwann wird mensch davon eingeholt. 



Ohne Gedanken sind Menschen nicht lebensfähig. Jedoch sollte mensch vorsichtig sein, denn dieses chinesisches Sprichwort fasst die Kraft der Wandlung von Menschen durch Gedanken zusammen:

"Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. 
 Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. 
 Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten.

 Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
 Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal."

Daraus erkennen wir, dass jede Veränderung mit einem kleinen Gedanken beginnt und zu etwas großem werden kann. Also bitte Menschen dieser Welt, zeigt Zivilcourage!

Glück Auf!

Sonntag, 9. Februar 2014

Das erste Vorbereitungsseminar

Am Wochenende fand in Bonn/Bad Godesberg das erste Vorbereitungsseminar statt. Der Hauptschwerpunkt war die Gesundheit. Ich muss schon sehr viele Impfen bekommen... Ich hoffe, dass ich alle Impfungen gut vertrage. ;-)

Neben der Gesundheit haben wir noch offene Fragen geklärt und unseren Abflugsdatum fest gemacht.
Am 5. August geht es los! :) Ein Jahr Indien ich komme!

Ich halte Euch/Sie auf dem laufendem.

Glück Auf!

Freitag, 3. Januar 2014

WiSchu 2013/2014

Auf der Winterschule (WiSchu) der Falken durfte ich viele wunderbare Menschen kennenlernen! Ich habe vieles gelernt und mal unter gleichgesinnten Menschen mich wohl gefühlt. Danke für Alles!

Hoch die internationale Solidarität!

Dienstag, 26. November 2013

1. Entwurf für den Koalitionsvertrag

Meine so genannten "Leidenschaftsthemen" des 1. Koalitionsvertragsentwurf gelesen. Seriously? Dafür haben SPD, CDU und CSU so lange gebraucht. Eine Formulierung ist schwammiger als die nächste. So sieht für mich keine politische Wende aus! Da ich nicht davon ausgehe, dass der Vertrag sich bis morgen entscheidend ändern wird, sage ich jetzt hier: Ich werde diesem Koalitionsvertrag nicht zustimmen! Daran wird sich, außer der Entwurf wir in den Streitthemen noch einmal überarbeitet, nichts ändern, denn ich verhelfe einer Kanzlerin die ohne klaren Inhalten regiert nicht noch einmal weitere vier Jahre in das Kanzleramt. Wenn es Euch dann besser geht, könnt ihr mich auch bei Neuwahlen dafür verantwortlich machen, wenn die SPD schlechter abschneidet, die "Liberalen" wieder drin sind oder die AfD eingezogen ist. Ich kann jedoch meinem Gewissen sagen: "Du hast es abgelehnt!". Ich mache doch keinen Wahlkampf um hinterher dabei zu zusehen wie sich die SPD an die Union verkauft. Da mache ich nicht mit!

Glück Auf!

Montag, 18. November 2013

Glück - Die Reise geht weiter!

Heute habe ich eine Mail bekommen. Ich bin doch beim Internationalen Freiwilligendienst dabei!
Ich werde wahrscheinlich in Indien eingesetzt!

Ein Kindheitstraum wird war! Indien <3...

Ich kann es immer noch nicht fassen... Ich bin sprachlos...!

Glück Auf!